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    <title>Mitten in Mitte (Erlebnisse aus Berlin-Mitte)</title>
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    <description>Erlebnisse aus Berlin-Mitte</description>
    <dc:publisher>iolanda</dc:publisher>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-27T09:51:36Z</dc:date>
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    <title>Mitten in Mitte</title>
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  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/5962802/">
    <title>Zurück in Mitte - zum Arbeiten</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/5962802/</link>
    <description>Weg aus Mitte - in die ruhigere nächste Ecke gezogen: Prenzlberg. Alle älter hier (bis auf die Kinder), weniger trendy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Arbeit in Mitte, Alexanderplatz. Dort hat sich einiges verändert (wen wundert&apos;s...): Die Krise zieht einige Pleiten und Wegzüge nach sich. In der Rosa-Luxemburg-Straße zum Beispiel festgestellt: einige Läden sind raus, dicht. Auch Lokale. Als erstes ging das teure an der Ecke Münzstraße. Dann auch das Lokal Kürbis, der nette Österreicher - war sicher auch teuer, und die Weinstube an der falschen Ecke). Und die Läden: Pleiten überall oder die Mieten wurden zu teuer. Auch der Häftling-Laden ist weg, mit der lustigen eingeschlagenen Fensterscheibe (splitter!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Tempo wird nur durch die örtlichen Behörden ausgebremst: Denn was seh ich in der Hirtenstraße? Ein neu aufgestelltes Schild: Zone 10!!! Dass es das überhaupt gibt, Zone 10, zehn Kilometer die Stunde... Daran wird sich wohl kaum ein Auto-/Fahrradfahrer/Fußgänger halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt spannend!</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T09:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4734190/">
    <title>Kuriosität enttarnt: lustige Quadrate sind neue Geldquelle*</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4734190/</link>
    <description>Das Rätsel um die &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4727667/&quot;&gt;weißen Styropor-Quadrate&lt;/a&gt;, die sich hier in Berlin-Mitte neuerdings tummeln, ist gelöst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist weniger lustig, als vielmehr teuer: es werden dort &lt;b&gt;Parkscheinautomaten &lt;/b&gt;aufgestellt!!! Die ersten Exemplare stehen u.a. in der &lt;b&gt;Swinemünder Straße&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die &lt;b&gt;Anwohnerparkzone &lt;/b&gt;soll ausgedehnt werden zum 1. April. Und Parkende Nicht-Anwohner müssen dann Parkscheine ziehen. Vorausgesetzt, sie wollen legal parken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte, Zionskirchplatz, Du verschandelst deine Gegend mit grauen Parkscheinautomaten. Hätte man da nicht mal ein schöneres Modell wählen können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;* = (für die Stadt)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4727723/">
    <title>BE BERLIN - oder BI IN BERLIN?</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4727723/</link>
    <description>Eine Stadt wie Berlin braucht Werbung, um bekannt zu werden. Heute wurde der neue Slogan bekannt, mit dem Berlin künftig beworben wird: &lt;b&gt;BE BERLIN&lt;/b&gt; (siehe Artikel in &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/727699.html&quot;&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/Werbe-Slogan;art270,2481561&quot;&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Be Berlin, also: &lt;b&gt;Sei Berlin&lt;/b&gt; - das ist ein Spruch, der vielfältige Interpretationsmöglichkeiten anbietet. Besonders naheliegend finde ich, dem Wowereitschen &lt;b&gt;&quot;Berlin ist arm, aber sexy&quot;&lt;/b&gt; folgend, diese Art der Auslegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BE kann man ja auch als  BI verstehen, vom Hören her - also: &quot;&lt;b&gt;BE BI in BERLIN&lt;/b&gt;&quot;!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eindeutige, nicht ganz unkreative Aufforderung für Menschen, die Berlin noch nicht kennen, &lt;i&gt;aber jetzt unbedingt kennen lernen möchten&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich erinnert BE BERLIN auch stark an die Kampagne &lt;b&gt;&quot;Du bist Deutschland&quot;&lt;/b&gt;. Kleine Unterschiede: Mit BE BERLIN reden wir über die &lt;b&gt;Zukunft!!!&lt;/b&gt; Und: Nicht nur Deutsche, sondern &lt;b&gt;jeder &lt;/b&gt;darf sich angesprochen fühlen!! Was für eine &lt;b&gt;offene, berlinige Erweiterung der alten Kampagne&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch: Ob das Ganze auch tatsächlich die &lt;b&gt;richtigen Zielgruppen &lt;/b&gt;anspricht?? &lt;b&gt;Die, die Geld in die Stadt bringen sollen?&lt;/b&gt; Das bleibt zu hoffen - mit oder ohne Wowereit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BI OR NOT BE. Das ist hier die Frage.</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4727667/">
    <title>Kuriositäten in Berlin-Mitte. Heute: das weiße Styropor-Quadrat</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4727667/</link>
    <description>Aufmerksame &lt;b&gt;auf-den-Boden-Blicker&lt;/b&gt; finden es derzeit überall: das &lt;b&gt;weiße Quadrat aus Styropor&lt;/b&gt;. Es ist eine Art Platte, die auf dem Boden liegt. Wo sie liegt, befindet sich daneben ein &lt;b&gt;Haufen von Steinen&lt;/b&gt; - nämlich genau die Steine, die dem Boden/dem Bürgersteig entnommen wurden, um die Styropor-Platte dort einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Trend? Eine Kunst-Aktion? Auch ich will ein weißes Styropor-Quadrat vor meiner Haustür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist jedoch zu befürchten, dass dieser Zustand &lt;b&gt;nicht von Dauer &lt;/b&gt;sein wird: Ich bin sicher, die Quadrate werden bald durch etwas anderes ersetzt. Nur durch was? Vielleicht durch &lt;b&gt;Bäume&lt;/b&gt;? Oder neue &lt;b&gt;Hinweisschilder&lt;/b&gt;, nach Vorbild des Berliner Mauerwegs? Schilder für Touristen mit der sachdienlichen Aufschrift: &lt;b&gt;&quot;Hier ist Berlin-Mitte&quot;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt spannend!</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T16:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4727643/">
    <title>Jannis Kounellis in der Neuen Nationalgalerie</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4727643/</link>
    <description>Noch &lt;b&gt;bis zum 24.2.08&lt;/b&gt; läuft die Ausstellung von &lt;a href=&quot;http://www.smb.spk-berlin.de/smb/kalender/details.php?objID=11565&amp;lang=de&amp;typeId=10&quot;&gt;Jannis Kounellis in der Neuen Nationalgalerie&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt sehenswert! Einfach aber wirkungsvoll ist die Kunst des Griechen, der in Italien lebt. Rauh, lebendig, schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Eindrücke zur Ausstellung hier: &lt;a href=&quot;http://www.janniskounellisinberlin.org/&quot;&gt;Kounellis in Berlin&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject>Ausstellungs-Tipps</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T16:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4456965/">
    <title>Prostitution, die Zweite: Humboldt-Uni</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4456965/</link>
    <description>Nicht nur &lt;a href=&quot;http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4263516/&quot;&gt;Einkäufshäuser &lt;/a&gt;prostituieren sich heutzutage, nein, auch Universitäten. Man nehme da mitten aus der Mitte Berlins die &lt;b&gt;Humboldt-Uni&lt;/b&gt; (HU). Gerade mal Verlierer im Exzellenzwettbewerb geworden, dennoch unermüdlich, sich der Öffentlichkeit gegenüber zu prostituieren. Da braucht man nur die &lt;a href=&quot;http://www.hu-berlin.de&quot;&gt;Internetseite &lt;/a&gt;der Uni anzugucken. Es ist wirklich so: die Hälfte der Homepage, also der Einstiegsseite der Website, besteht aus &lt;b&gt;Pressemitteilungen &lt;/b&gt;(die andere Hälfte nur aus einem Foto und zweier dezenter Navileisten). Wer also ist &lt;b&gt;die wichtigste Zielgruppe&lt;/b&gt; für die Humboldt-Uni? Die Journalisten. Zumindest war das ursprünglich die Funktion von Pressemitteilungen: die Journalisten zu informieren. Die wiederum sollten die Infos dann benutzen und verwursten. Weil die Mitteilungen natürlich nicht objektiv sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sollte man doch Pressemitteilungen Pressemitteilungen sein lassen und stattdessen einfach einen Bereich &lt;b&gt;Aktuelles &lt;/b&gt;oder &lt;b&gt;Nachrichten&lt;/b&gt; schaffen. Letzteren gibt es sogar schon, ist aber anscheinend nicht vorzeigbar genug, um auf der Homepage eingesetzt zu werden (dieses Argument kann man durchaus nachvollziehen, wenn man sich die &lt;a href=&quot;http://www.hu-berlin.de/pr/nachrichten/&quot;&gt;Nachrichten &lt;/a&gt;ansieht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön auch, dass die &lt;b&gt;Exzellenzinitiative &lt;/b&gt;noch auf der Homepage prangt  nicht, dass das schon gelaufen wäre und eine Entscheidung gefallen Die Fahne muss eben weiter hochgehalten werden. Nicht für die &lt;b&gt;Studenten&lt;/b&gt;, die sind ja nur zweitrangig, ungeliebtes Pack, mit dem man sich zwangsweise arrangieren muss. Aber die Ehre der HU, die sich selber &lt;b&gt;Alma Mater Berolinensis&lt;/b&gt; nennt, muss unangetastet bleiben. Nach dem Motto: Auch wenn die anderen es nicht einsehen, wir wissen: &lt;b&gt;Wir sind exzellent&lt;/b&gt; - und auch das, was wir jetzt und in Zukunft machen.</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-17T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4263516/">
    <title>Neue Art der Prostitution in Berlin-Mitte: Alexa</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4263516/</link>
    <description>Die Neugier war doch größer als das abschreckende Äußere, also ging ich gestern schnell mal &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alexa_(Einkaufszentrum)&quot;&gt;Alexa &lt;/a&gt;besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alexa&lt;/b&gt;. Jeder Berliner weiß, was damit gemeint ist. Keine Frau, und auch nicht eine, nach der es klingt (bin ich eigentlich die einzige, die findet, dass der Name etwas &lt;b&gt;nuttig &lt;/b&gt;klingt?). Sondern DAS neue Einkaufszentrum am Alexanderplatz. Ein &lt;b&gt;mediterranes Äußeres&lt;/b&gt; sollte Alexa haben, was allerdings der Hässlichkeit der Fassade sehr widerspricht (und der Theorie der Prostitution). Von innen jedoch war ich sehr positiv überrascht: schick, schön, edel. Schöner als Schönhauser Arkaden und die am Potsdamer Platz zusammen! Ehrlich, nicht so 08/15 wie die genannten. Das scheußliche Monster verbirgt ein angenehmes Inneres. Im Moment allerdings auch noch zu viele &lt;b&gt;Kauf- und Guckgierige&lt;/b&gt;, da vergeht einem der Shoppingspaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Typisch deutsch&lt;/b&gt; zeigt sich da auch wieder das Verhalten, um in das Gebäude zu kommen: schööön anstellen! Denn ja, man muss das neue Haus durch den &lt;b&gt;Haupteingang &lt;/b&gt;betreten, bloß nicht ein paar Schritte weitergehen und ohne ein Schlangestehen hineinschlüpfen. Nebeneingänge und Umwege sind out.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Gier&lt;/b&gt; nach Neuem und vor allem &lt;b&gt;Schnäppchen &lt;/b&gt;zeigte sich schon vor drei Tagen, zur Eröffnung, in einem &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Alexa-Alexanderplatz-Einkaufszentrum;art125,2378407&quot;&gt;Sturm auf den Media-Markt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;.  Aber was solls, selber anerzogen, die Schnäppchengier, da brauchst du dich nicht wundern, Media-Markt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich im Anschluss noch einen Abstecher zum &lt;b&gt;Saturn &lt;/b&gt;am Alex gemacht. Dort zum Teil die gleichen Schnäppchen entdeckt (kein Wunder, ist ja ein Konzern, Saturn und Media-Markt). Und vor allem eine unangenehme, außergewöhnliche Erfahrung gemacht: Ich sah mich ganz ungestört und entspannt bei den MP3-Playern um, da zuckte ich plötzlich zusammen: ein Verkäufer sprach mich an! Hilfe! Noch nie sowas bei Saturn &amp; Co. erlebt, allgemein im heutigen Warenhaus-Einkaufsleben nicht. Er fragte tatsächlich, ob er mir weiterhelfen könnte. Als ich mich kurz darauf auf den Weg zum Ausgang machte, fiel mir auf: ich sehe überall blau! Noch nie habe ich in einem Saturn so ein großes &lt;b&gt;Heer an Verkäufern&lt;/b&gt; gesehen. Ein wahres Service-Heer. Was ist denn da los, eine neue Mentalität, von wegen: &lt;b&gt;Geiz ist geil aber Kundenberatung noch mehr??&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-16T09:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4191404/">
    <title>Festival für überbildete Akademiker</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4191404/</link>
    <description>Wer von &lt;b&gt;9 to 5&lt;/b&gt; arbeitet, am liebsten natuerlich &lt;b&gt;selbstständig&lt;/b&gt;, kann sich von &lt;b&gt;5 to 9&lt;/b&gt; ab heute festivalmäßig berieseln lassen: bei der &lt;b&gt;Veranstaltung&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://9to5.wirnennenesarbeit.de/&quot;&gt;9to5 &lt;/a&gt;(http://9to5.wirnennenesarbeit.de). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort trifft er auf weitere &lt;a href=&quot;http://zia.pentabarf.org/programm/events/100.de.html&quot;&gt;&quot;überbildete Akademiker&lt;/a&gt; oder solche, die es gerne wären, und kann sich morgens um 4 einen &lt;b&gt;Steuerberatungsworkshop &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://zia.pentabarf.org/programm/events/55.de.html&quot;&gt;anhören&lt;/a&gt;. Oder einfach nur gute &lt;b&gt;Musik&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder er holt sich für sein &lt;b&gt;Überleben als Selbstständiger&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://zia.pentabarf.org/programm/events/47.de.html&quot;&gt;Finanztipps &lt;/a&gt; von Experten, die im Alltag von 9 to 5 arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer es dann immer noch nicht kapiert hat&lt;/b&gt;, holt sich &lt;b&gt;Tipps &lt;/b&gt;von den &lt;b&gt;Veranstaltern &lt;/b&gt;direkt  der Workshop heißt: &lt;a href=&quot;http://zia.pentabarf.org/programm/events/57.de.html&quot;&gt;Wie ich die Dinge geregelt kriege - ohne einen Funken Selbstdisziplin&lt;/a&gt;.  Noch Fragen?</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungs-Tipps</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-23T08:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4191372/">
    <title>New York im Haus der Kulturen</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4191372/</link>
    <description>Ab heute wiedereröffnet: das &lt;a href=&quot;http://www.hkw.de&quot;&gt;Haus der Kulturen der Welt&lt;/a&gt;, frisch renoviert und wiederhergerichtet, nach einem Jahr Bauarbeiten. Einer der schönsten Orte Berlins!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen gibt&apos;s ab sofort eine &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hkw.de/de/programm2007/new_york/_new_york/projekt-detail.php&quot;&gt;Ausstellung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; zum Thema &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hkw.de/de/programm2007/new_york/_new_york/projekt-detail.php&quot;&gt;NEW YORK&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; .&lt;br /&gt;
Mit, wie üblich, nicht nur Ausstellung, sondern auch Filmprogramm, Musik, Konferenzen, Lesungen und Performances. To see or not to see.</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject>Ausstellungs-Tipps</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-23T08:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4133288/">
    <title>Umzüge und neue Ausblicke</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/4133288/</link>
    <description>&lt;b&gt;Umzüge &lt;/b&gt;ohne Ende - einen Umzug später behaupte ich: es reicht. Wieder an der Grenze zum Prenzlberg - das Leben in Mitte ist an jeder Stelle anders. Hier ist die Kneipengegend, gern wird Wein umsonst getrunken (das Prinzip heißt: Bezahlen soviel man will) oder schlechtes Essen zu sich genommen. Wer sich letzteres ersparen will, kann z.B. zum &lt;b&gt;Thai-Ha&lt;/b&gt; in der &lt;b&gt;Brunnenstraße &lt;/b&gt;gehen. Thailändischer Imbiss bester Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Umzug heißt auch immer: ein neuer &lt;b&gt;Ausblick&lt;/b&gt;. Der Blick aus dem Fenster heißt nicht mehr Alex und Berliner Dom, sondern Zionskirche. Dazu Kastaniengrün statt graue Platte. Statt dem nackten Koch eine halbnackte Blondine, die bevorzugt telefonierend auf dem Fenstersims hockt. Eine mit Diskokugel und Lavalampe ausgestattete Wohnung, in der der nicht mehr ganz so junge Bewohner tagsüber arbeitet. Einer der vielen Selbstständigen in Berlin-Mitte, zuhause arbeiten ist in. Wenn man im selben Zimmer noch die Diskokugel hängen hat, kann man auch gleich an derselben Stelle feiern. Da braucht man eigentlich nur noch zum Einkaufen das Haus verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sommer in Berlin ist frisch derzeit. Da hilft nicht jammern, sondern wegfahren. Das Meer wartet.</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-03T12:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3804684/">
    <title>Mein Nachbar, von Beruf Schreibtischtäter</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3804684/</link>
    <description>Eigentlich kenne ich nur seinen Schreibtisch. Ich sehe ihn, wenn ich die Treppe hoch oder runter laufe und dort aus dem Fenster gucke. Jedesmal sieht der Schreibtisch ganz anders aus; der &lt;b&gt;Normalzustand &lt;/b&gt;des Tisches ist jedoch: ein leerer, roter Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, welchen Beruf mein Nachbar wohl hat. Mal sitzt er dort am Schreibtisch mit einem Laptop. Mal liegen ganz verstreut, wie als wolle er damit &lt;b&gt;Memory &lt;/b&gt;spielen, Bücher auf dem Tisch. Letzter Zustand des Tisches: leer, aber mit einer &lt;b&gt;Klingel &lt;/b&gt;drauf. So eine, die man vielleicht zu Weihnachten benutzt. Oder im Hotel. Nicht die zum Draufhauen, sondern die zum Schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er könnte Schriftsteller sein. Oder Theaterstücke schreiben. Oder ein Spieleerfinder sein. Auf jeden Fall &lt;b&gt;ein Stück Mitte&lt;/b&gt;, ist er.</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-05T11:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3764616/">
    <title>Ausstellung: World Press Photo Award 2007</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3764616/</link>
    <description>Der &lt;b&gt;Klassiker &lt;/b&gt;der Pressefoto-Ausstellungen, bald in Berlin: Ab dem 1.6. werden die prämierten Fotos des &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.worldpressphoto.org/index.php?option=com_photogallery&amp;task=blogsection&amp;id=17&amp;Itemid=146&amp;bandwidth=high&quot;&gt;World Press Photo Award 2007&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; im &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.willy-brandt-haus.de/php/nav/3/0/99/ie/show.html&quot;&gt;Willy-Brandt-Haus&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; (Parteizentrale der SPD) zu sehen sein. Immer wieder sehenswert, die von dem Award ausgezeichneten Fotos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Ausstellungseröffnung&lt;/b&gt; ist am Donnerstag, &lt;b&gt;31. Mai&lt;/b&gt; , um 19 Uhr 30.&lt;br /&gt;
Die Preisträger Monika Fischer und Mathias Braschler werden anwesend sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;World Press Photo Award 2007 in Berlin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann: 1. bis 24. Juni 2007 &lt;br /&gt;
Wann genau: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr&lt;br /&gt;
Wo: Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140 / Stresemannstraße 28, 10963 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist &lt;b&gt;kostenlos &lt;/b&gt;- allerdings kommt man nur unter Vorzeigen seines &lt;b&gt;Personalausweises &lt;/b&gt;rein!</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungs-Tipps</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T15:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3759730/">
    <title>Zeitarbeit in Mitte oder Ausflugstour mit TUI?</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3759730/</link>
    <description>Neulich ein Vorstellungsgespräch bei einer &lt;b&gt;Zeitarbeitsfirma &lt;/b&gt;in Mitte. Ein Ausflug der besonderen Art: Als die Dame ihr Unternehmen vorstellte, fühlte ich mich wie eine &lt;b&gt;Pauschaltouristin&lt;/b&gt;, der, frisch im Hotel angekommen, der Urlaubsort und die Bustouren des Reiseunternehmens angepriesen werden. Genau wie jene Reiseleiterinnen leierte die Dame das Firmenprofil geschult runter  es hätte auch eine Stimme vom Band sein können... &lt;i&gt;(Achtung, Consulter aufgepasst: hier ist noch Rationalisierungspotential!)&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, das klingt doch auch so, als wenn ich eine überteuerte Dienstleistung in Anspruch nehmen soll  oder eben in dem Fall, einen unterbezahlten Job. Das war dann auch so... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Firmenvorstellung im Gespräch geht aber auch anders, auch bei Zeitarbeitsfirmen  habe es schon besser erlebt. Wer die Dame geschult hatte, hat sicher selbst schon lange nicht mehr die Praxis gesehen... wenn überhaupt einmal.</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-23T12:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3749798/">
    <title>Leonardo Da Lichtenberg / Gäste in Berlin</title>
    <link>http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3749798/</link>
    <description>Leonardo ist ein junger Italiener von Mitte 20. Seit ein paar Wochen ist er zu Gast in Berlin, um ein von der &lt;b&gt;EU &lt;/b&gt;gefördertes Praktikum zu machen. Das sogenannte &lt;a href=&quot;http://eu.daad.de/eu/leonardo/05207.html&quot;&gt;Leonardo-Programm&lt;/a&gt; (benannt nach Leonardo Da Vinci; der erwähnte Student Leonardo heißt aber wirklich so!) zahlt Unterkunft und Taschengeld, Sprachkurs und Monatsticket der BVG. Aber nicht nur das: Anders als beim deutschen Leonardo, wird für den italienischen, englischen oder portugiesischen Leonardo-Stipendiaten alles organisiert und fertig serviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird den Studenten oder Absolventen von Mutter EU der &lt;b&gt;Praktikumsplatz &lt;/b&gt;vermittelt. Und sie werden zentral organisiert untergebracht: in einem &lt;b&gt;Plattenbau &lt;/b&gt;in Lichtenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neues Leben in Lichtenberg: Europäer zum Anfassen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 5er-Gruppen hausen die jungen Europäer in WGs, alle in einem Haus. Zwei Grüppchen Italiener, ein englisches Team, eine portugiesische WG. Da kommt ein wenig WM-Feeling auf. Auch &lt;a href=&quot;http://eu.daad.de/eu/erasmus/05332.html&quot;&gt;Erasmus &lt;/a&gt;lässt grüßen - natürlich weiß immer einer, wo die nächste Erasmus-Party steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant wäre zu hören, was die Nachbarn von den neuen, ständig wechselnden Mitbewohnern denken.  Freude über das internationale Flair oder Ärger wegen der nachtaktiven Gäste?</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-21T07:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mitteninmitte.twoday.net/stories/3745771/">
    <title>&quot;für ständig&quot; ist deine BVG für dich da</title>
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    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.bvg.de&quot;&gt;BVG &lt;/a&gt;hat manchmal ihre ganz eigene Sprache. Aktuell verkündet sie an der Haltestelle der &lt;b&gt;Tram M2&lt;/b&gt; am Rosa-Luxemburg-Platz, dass die Linie bald anders verlaufen wird. Nämlich bis zum Alex. &lt;b&gt;&quot;für ständig&quot;&lt;/b&gt;, so die BVG. Oder doch &quot;für immer&quot;?</description>
    <dc:creator>iolanda</dc:creator>
    <dc:subject> Erlebtes in Mitte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iolanda</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-19T16:52:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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